Häufig gestellte Fragen: Flugausfall, Flugverspätung, Pauschalreisen und Entschädigung

Welche Entschädigung erhalte ich bei Flugausfall? Wie hilft ReiseRecht bei meiner Ticketkostenerstattung? Wie lange dauert es, bis ich meine Entschädigungszahlung bekomme? Welche Entschädigung erhalte ich Ausfall meiner Pauschalreise, einer Flugverspätung, einer Flug-Überbuchung oder wenn es heißt “Anschlussflug verpasst“.  Wir haben die wichtigsten und aktuellsten Themen für Sie zusammengefasst.

FAQs: HIer finden Sie die FAQs des Fluggastportals ReiseRecht GmbH (ReiseRecht RR GmbH). Es fehlt eine Frage? Kontaktieren Sie uns!

FAQs – Hier finden Sie die meist gestellten Fragen zu Flugproblemen, dem Thema Reiserecht und unseren günstigen Dienstleistungen.

Eine häufig gestellt Frage, daher ganz vorne im FAQ-Katalog. Die Verjährungsfrist von Geldforderungen in Deutschland beträgt 3 Jahre. Sie beginnt immer zum Ende eines Kalenderjahres. Ansprüche gegen die Fluggesellschaft können somit Rückwirkend bis 2017 geltend gemacht werden. Bei Pauschalreisen gilt eine verkürzte Verjährungsfrist von 2 Jahren. Sie begimmt am Tag der Beendigung der Reise.

Übermitteln Sie ganz bequem Ihre Flugdaten über unser Kontaktformular auf der ReiseRecht-Startseite. Wir melden uns unverzüglich bei Ihnen und klären Sie über die Erfolgsaussichten in Ihrem Fall auf. Alternativ stehen wir Ihnen auch telefonisch und via E-Mail zur Verfügung. Sie können uns auf diesem Weg Ihren Fall ausführlich schildern. Unsere ReiseRecht-Experten können Ihnen direkt mitteilen, ob in Ihrem Fall eine Aussicht auf Entschädigung besteht oder nicht.
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Haben Sie einen Anspruch gegen die Fluggesellshaft, entstehen Ihnen zunächst keine Kosten. Wir kümmern uns um die Durchsetzung Ihrer Ansprüche und finanzieren einen Gerichtsprozess. Bei Erfolg ziehen wir von der Entschädigungszahlung unsere Gebühren ab. Die Höhe der Gebühren hängt von der Entschädigungssumme ab. Wir informieren Sie vor unserem Beauftragung über die konkreten Kosten in Ihrem Fall. Vergleichen lohnt sich: Wir rechnen fair nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ab. Bei uns sparen Sie bares Geld. Haben wir keinen Erfolg entstehen Ihnen auch keine Kosten.

Die anwaltliche Erstberatung ist bei uns immer kostenlos. Schildern Sie uns Ihren Fall bequem über unser Kontaktformular oder per Email. Sofern Sie im Anschluss anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen wollen, informieren Sie unsere Kooperationsanwälte über de konkret entstehede Kosten. Diese variieren je nach der Höhe Ihres Anspruches.

Eine generelle Aussage über die Bearbeitungszeit Ihres Falles ist nicht möglich. Die Bearbeitungszeit hängt von zahlreichen Faktoren ab, die wir nicht direkt beeinflussen können. Jede Fluggesellschaft reagiert anders auf außergerichtliche Einigungsversuche. In speziellen Einzelfällen kann es zudem vorkommen, dass wir zunächst einen Musterprozess führen müssen, um eine bislang ungeklärte Rechtsfrage zu klären. Wir garantieren Ihnen jedoch, dass wir uns stets bemühen, Ihren Fall so schnell wie möglich zu bearbeiten. Während des gesamten Verfahrens halten wir Sie zudem immer auf dem aktuellen Stand.

ReiseRecht darf Sie als Rechtsdienstleister nur im außergerichtlichen Verfahren gegen die Fluggesellschaft vertreten. Sofern eine Fluggesellschaft an einer außergerichtlichen Regulierung kein Interesse zeigt, verbleibt nur die Möglichkeit, Ihre Ansprüche gerichtlich geltend zu machen. In diesem Fall übernehmen unsere Kooperationsanwälte die Betreuung des gerichtlichen Verfahrens. Diese werden sich persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen und alle weiteren Schritte mit Ihnen besprechen. Die hiermit verbundenen Kosten tragen wir. Für Sie besteht keinerlei Kostenrisiko.

Bei Ansprüchen gegen die Fluggesellschaft wegen einer Flugverspätungen oder eines Flugausfälls übernehmen wir für Sie sämtliche anfallenden Kosten. Sollte zur Durchsetzung Ihres Anspruches ein gerichtliches Verfahren notwendig sein, übernehmen wir sämtliche anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten. Und: Unsere Gebühren werden nur im Erfolgsfall fällig. Es besteht somit für Sie keinerlei Kostenrisiko.

Sofern Sie anwaltliche Hilfe bei Ansprüchen gegen Ihren Reiseveransatlter benötigen, informieren Sie unsere Kooparationsanwälte vor der Beauftragung über etwaige entstehende Kosten. Die Erstberatung ist kostenlos.

Als Rechtsdienstleister können wir nicht direkt unsere Gebühren mit der Rechtsschutzversicherung abrechnen. Wir möchten aber, dass Ihnen ein größtmöglicher Anteil Ihres Anspruches verbleibt. Daher ermöglichen wir Ihnen, mit unseren Kooperationsanwälten, die Kosten der Geltendmachung Ihres Schadensersatzanspruches über Ihre Rechtsschutzversicherung zu regulieren. In diesen Fällen werden nicht wir von ReiseRecht Ihren Fall bearbeiten. Sie werden direkt von unseren Kooperationsanwälten betreut. Sie können aber ganz wie gewohnt Ihre Ansprüche bei uns auf der Seite prüfen. Sofern Sie angeben, dass Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, leiten wir Ihren Fall direkt an unsere Kooperationsanwälte weiter. Diese nehmen unverzüglich Kontakt zu Ihnen auf und besprechen das weitere Vorgehen.

Wir werden unabhängig von der Anzahl der Mitreisenden tätig. Egal ob Sie alleine, mit Ihrer Familie oder mit dem Verein unterwegs sind – wir helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Bitte beachten Sie aber, dass viele Rechtsschutzversicherungen nur Ihre Kosten tragen. Sollten Sie daher Ansprüche einer Gruppe geltend machen, so wird die Rechtsschutzversicherung nur die anteiligen Kosten tragen.

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Ist Ihr Urlaub mit Mängeln behaftet, so müssen Sie zwingend Ihren Reiseveranstalter sofort über die Mängel informieren. Besteht vor Ort eine Reiseleitung, schildern Sie ihr die vorliegenden Mängel. Ist keine Reiseleitung vor Ort, müssen Sie Ihren Reiseveranstalter in Deutschland kontaktieren. Fordern Sie die Reiseleitung bzw. den Reiseveranstalter dazu auf, die vorhandenen Mängel innerhalb einer kurzen Frist zu beseitigen. Geschieht dies nicht, haben Sie einen Anspruch den Reisepreis nachträglich zu mindern. Um diesen nach dem Urlaub geltend zu machen, müssen Sie die Mängel dokumentieren, um diese im Streitfall beweisen zu können. Machen Sie daher so viele Beweisfotos oder Videos wie möglich. Achten Sie dabei darauf, dass die Fotos aussagekräftig sind. Haben Sie nur einen kleinen Ausschnitt aufgenommen, wird der Reiseveranstalter eventuell später behaupten, dass Foto sei woanders aufgenommen worden. Wir empfehlen daher bei Nahaufnahmen, anschließend auch ein Foto mit großem Ausschnitt zu machen. Weiter empfiehlt es sich, Kontaktadressen mit Mitreisenden auszutauschen. Diese können später die Mängel bezeugen.

Nach dem Urlaub müssen Sie zwingend innerhalb von einem Monat Ihre Mängel beim Reiseveranstalter anzeigen. Tun Sie dies nicht, sind sämtliche Minderungsansprüche per Gesetz ausgeschlossen. Beachten Sie, dass Sie im Streitfall beweisen müssen, dass Sie die Mängel innerhalb der Monatsfrist angezeigt haben. Wir empfehlen daher die Anzeige der Mängel per Einschreiben zu versenden bzw. eine Lesebestätigung bei der Übermittlung via Email einzustellen. Schildern Sie Ihren Sachverhalt und setzen Sie Ihrem Reiseveranstalter eine 14-tägige Frist zur Regulierung Ihres Schadensersatzanspruches. Leider reagieren Reiseveranstalter oft nicht auf die Anzeige Ihrer Kunden. Unsere Kooperationsanwälte helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

Als Rechtsdienstleister ist es uns nicht gestattet eine anwaltliche Beratung zu geben. Die Höhe Ihres Minderungsanspruches hängt jedoch stets von den Umständen des Einzelfalls ab, so dass immer eine rechtliche Beratung in diesen Fällen notwendig ist. Sie können uns dennoch jederzeit Ihre Probleme im Urlaub schildern. Wir geben Ihre Anfrage dann direkt an unsere Kooperationsanwälte weiter. Diese besprechen Ihren Fall direkt mit Ihnen und geben Ihnen eine kostenlose Ersteinschätzung. Anschließend entscheiden Sie, ob Sie eine anwaltliche Betreuung in Anspruch nehmen wollen.

Das ist leider nicht möglich. Wie hoch der Minderungsanspruch letztendlich ausfällt, ist im vornherein nicht abschätzbar. Dies hängt je nach Einzelfall im Streitfall vom befassten Richter ab. Für uns ist daher nie absehbar, wie ein Fall letztendlich ausgehen wird. Unsere Kooperationsanwälte werden Sie aber im Erstgespräch über entstehende Kosten informieren und ein für Sie tragbares Kostenkonzept erarbeiten. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, übernimmt diese die Kosten Ihres Anwaltes (abzgl. einer etwaigen Selbstbeteiligung).

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Wir helfen Reisenden mit direkten Ansprechpartnern, ihre Entschädigungsforderungen gegen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter durchzusetzen. Top: Bei Flugverspätungen oder Flugannullierungen werden anfallende Gebühren nur bei Erfolg fällig. 

ReiseRecht prüft kostenlos, ob ein Anspruch besteht oder nicht. Gebühren werden zudem nur bei Erfolg fällig. Sollte ein Gerichtsverfahren notwendig werden, übernimmt ReiseRecht sämtliche Kosten, auch die der Gegenseite. Und: Anfallende Gebühren liegen dabei weit unter denen vergleichbarer Angebote. ReiseRecht rechnet fair nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab und verlangt keine überteuerten Provisionen von 30% oder mehr. Der Reisende spart also eine Menge Geld. Wenn Kunden eine Rechtsschutzversicherung haben, rechnet ReiseRecht seine Kosten hierüber ab. ReiseRecht ist somit wesentlich günstiger als vergleichbare Angebote.

Das Reiserecht ist ein Rechtsgebiet, das die Gesamtheit aller Rechtsnormen umfasst, die sich mit den Rechten und Pflichten von Reisenden, Personenbeförderungsunternehmen, Hotels und Reiseveranstaltern befassen. (…) Wichtigste Grundlage des ReiseRechts ist der Reisevertrag.“ (Quelle Wikipedia)

Für Reisende bedeutet dies in vielen Fällen: Sie müssen Reisemängel nicht widerspruchlos hinnehmen. Reisemängel können sein: Flugausfall, Flugverspätung, Gepäckverlust, Umbuchung, Stornierung seitens des Reiseveranstalters oder der Fluggesellschaft. Hinzu kommen Probleme bei einer Pauschalreise, Geschäftsreise oder einer Kreuzfahrt.

Das Reiserecht ist ein Teil des Verbraucherrechts, es gibt kein eigenständiges Gesetz für diesen Rechtssbereich. Es regelt die rechtliche Beziehung zwischen dem Reisenden und Reiseunternehmen (Reiseveranstalter, Airline etc.). Das ReiseReicht umfasst nationale Gesetzgebung (Bürgerliches Gesetzbuch, BGB), europäische und internationale Regelungen.

Wichtiger Part im ReiseRecht: die EU-Fluggastrechte laut EG-Verordnung 261/2004 und dem Montrealer Übereinkommen. Das ReiseRecht unterscheidet zwischen Individual- und Pauschalreisen.

In diesem 1999 unterzeichneten Abkommen sind Regeln für die Haftung im internationalen zivilen Luftverkehr niedergeschrieben. Geregelt wird die Beförderung von Personen, Gepäck und Frachtgut. 

Beispiel Gepäckverlust: Hier gibt es nach dem Montrealer Übereinkommen eine Haftungsobergrenze von 1.300,00€. Die Fluggesellschaft haftet höchstens mit einem Betrag von 1.300,00€. Diese Grenze gilt pro Passagier und nicht pro Gepäckstück. Das Montrealer Abkommen sieht keinerlei Regelungen zur Beschaffung von Ersatzkleidung vor. Gerade bei Verlusten auf dem Hinflug steht der Reisende im Urlaubsort ohne Hygieneartikel und Kleidung da. Die Rechtsprechung sieht daher in den meisten Fällen vor, dass der Reisende sich für die ersten 48 Stunden mit den nötigsten Artikeln versorgen darf. Hierzu zählen vor allem frische Unterwäsche und Zahnbürste. Als Reisender sollte man aber darauf achten, dass die Ausgaben hierfür zwischen 50,00€ und 100,00€ liegen. Viele Fluggesellschaften bieten für derartige Situationen auch Notfallkoffer an, in denen der Reisende   alle   nötigen   Gegenstände   wiederfindet.   Sofern   Ihnen   ein   derartiger   Notfallkofferangeboten wird, haben Sie keine weiteren Ansprüche auf Stellung von Ersatzkleidung oder Hygieneartikeln.

Flugausfall – so möchten wirklich niemand eine Reise antreten. Für die Annullierung des Fluges könnte Ihnen eine pauschale Entschädigung zustehen. Als Passagier haben Sie umfassende Rechte, die in der EU-Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 geregelt sind. Fällt der Flug aus, stehen Ihnen nämlich zwischen 250 € und 600€ Entschädigung pro Person zu. Zudem haben Sie ein Recht auf Versorgungsleistungen am jeweiligen Flughafen. Bei einer Flugannullierung besteht ein Anspruch auf Entschädigung, sofern die Flugannullierung kurzfristig erfolgt. Informiert die Fluggesellschaft Sie weniger als 14 Tage vor dem Flug über den Flugausfall, kann ein Anspruch auf Entschädigung bestehen. Dieser Schadensersatz kann zwischen 250 € und 600 € betragen. Ausschlaggebend ist die Länge der Flugstrecke, nicht der Ticketpreis.

Detaillierte Infos zu Ihrer Entschädigung erhalten Sie hier.

Ihr Flug ist verspätet? Dann steht Ihnen unter Umständen eine pauschale Entschädigung zu. Bei einer Flugverspätung von über drei Stunden oder einer Flugannullierung hätten Sie Anrecht auf eine Entschädigung zwischen 250€ und 600€ Entschädigung pro Person. Bei einer Flugannullierung besteht ein Anspruch auf Entschädigung, sofern die Flugannullierung kurzfristig erfolgt. Immer wenn Sie die Fluggesellschaft weniger als 14 Tage vor dem Flug über die Flugannullierung informiert, kann ein Anspruch auf Entschädigung bestehen.

Die ReiseRecht-Experten helfen Ihnen bei einer Flugverspätung, Ihre Entschädigung gegenüber der Fluggesellschaft durchzusetzen.

Detaillierte Infos zu Ihrer Entschädigung erhalten Sie hier.

Ihre Pauschalreise wurde komplett storniert? Oder haben sich die Flugzeiten plötzlich geändert, es gibt einen Gepäckverlust oder der Flug fällt aus? Falls Sie Probleme mit Ihrer Pauschalreise haben, sind folgende ReiseRecht-Informationen wichtig:

+ Als Fluggast haben Sie das Recht auf die ursprünglich gebuchten Zeiten. 

+ Sie haben Anspruch auf eine Entschädigung bis zu 600€ bei einer Flugverspätung ab 3 Stunden. 

+ Falls der Flug sich mehr als 4 Stunden verspätet: Sie können eine Reisepreisminderung geltend machen. 

+ Rücktritt von der Pauschalreise: Das ist möglich, wenn die Reiseleistung durch Flugverspätung maßgeblich beeinträchtigt wird.

+ Bei Gepäckverlust: Erstattung eines Teils des Reisepreises.

Nutzen Sie die ReiseRecht-Expertise – unsere Anwälte helfen Ihnen gerne! 

Detaillierte Infos zu Ihrer Entschädigung erhalten Sie hier.

Europäische Fluggäste sind über die EU Fluggastrechteverordnung (EU Verordnung 261/2004) geschützt. In diesem Beschluss wird geregelt, dass Flugpassagiere nach Flugausfall, Flugverspätung oder einer Nichtbeförderung (zum Beispiel wegen Umbuchung) von der jeweiligen Fluggesellschaft eine Entschädigung erhalten müssen. Die Entschädigungssumme bei einer Flugannullierung oder Flugverspätung hängt allein von der Flugstrecke ab. Die Höhe des Ticketpreises ist dabei vollkommen irrelevant. Eine pauschale Entschädigung steht dem Reisenden auf jeden Fall zu. Bei einer Flugverspätung von über drei Stunden oder einer Flugannullierung stehen Ihnen zwischen 250€ und 600€ Entschädigung pro Person zu. 

Mehr Infos finden Sie hier.

Auch Geschäftsreisende haben einen Anspruch auf Entschädigung (EU-Verordnung), selbst wenn der Arbeitgeber den Flug bezahlt hat und der Name der Firma auf der Rechnung verzeichnet ist. Ausnahme: Sie haben zuvor mit Ihrem Unternehmen geregelt, dass Sie in einem solchen Fall keine Entschädigung erhalten. Auch hier gilt: Ab 3 Stunden Flugverspätung erhalten Geschäftsreisende eine Entschädigung bis zu 600€.

Die Höhe der Entschädigung bei einer Flugannullierung oder Flugverspätung hängt allein von der Flugstrecke ab. Die Höhe des Ticketpreises ist vollkommen irrelevant. Der Schadensersatz errechnet sich aus der Länge der Flugstrecke.

Detaillierte Infos zu Ihrer Entschädigung erhalten Sie hier.

“Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist seit dem 1. Juli 2004 in Deutschland die gesetzliche Grundlage der Abrechnung der Vergütung der Rechtsanwälte.” (Quelle: Wikipedia)

ReiseRecht rechnet fair nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab und verlangt keine überteuerten Provisionen von 30% oder mehr. Somit sind wir wesentlich günstiger als vergleichbare Portale und: Der Reisende spart eine Menge Geld.

 

Das 1929 ratifizierte Warschauer Abkommen über die Beförderung im internationalen Luftverkehr ist ein internationaler Vertrag zur Regelung der Beförderung (Passagiere, Luftfracht) im weltweiten Luftverkehr. Abgelöst wurde der Warschauer Vertrag durch das Montrealer Übereinkommen (1999), das jedoch nicht alle Staaten unterzeichnet haben. 

Das Warschauer Abkommen wurde mehrfach ergänzt und erweitert. So unter anderem durch das Haager Protokoll 1955 und die Montrealer Protokolle von 1975. Verwirrend ist, dass nicht alle Staaten international einem Vertrag folgen. Welcher Staat nun welchem der existierenden internationalen Verträge folgt, muss im Einzelfall recherchiert werden.